Tag 15 – Rückkehr nach Quito

Unser Minibus, der uns auf den Autobahnstrecken ein treuer Begleiter war, brachte uns heute zurück nach Quito. Dort wollen wir die letzten zwei Tage verbringen, um uns mit weiteren kundigen Personen über die Situation des menschengemachten Klimawandels vor Ort zu unterhalten. Der Bus war zur Hälfte beladen mit Equipment, in der anderen Hälfte verbrachten wir den Vormittag. Die Landschaft, die einige Stunden an uns vorbeizog, veränderte sich zusehendes. Der Wald wurde weniger und weniger und an seine Stelle traten (landwirtschaftliche) Nutzflächen – selbst an steilsten Hängen.

 

In Quito angekommen hatten wir am Nachmittag direkt die erste Verabredung. Wir wollten Prof. Dr. Alden Yépez von der Universidad Católica del Ecuador sprechen, der sich als Anthropologe derzeit mit dem Gebiet um den Chimbrazo beschäftigt. Er erzählte uns ausführlich von seinem Forschungsprojekt.

 

Außerdem interviewten wir Andrea Garzón, die bei Huella Verde Ecuador arbeitet, einem Unternehmen, das sich mit Kreislaufwirtschaft beschäftigt. Nachdem sie eine Weile an der Universität in Freiburg verbracht hatte, nahm Andrea die Idee von wiederverwendbarem Geschirr für Food Courts mit nach Ecuador, um so den Mengen an Müll durch das dort sonst vorwiegend übliche Einweggeschirr aus Plastik Herr*in zu werden.

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