Tag 17 – Austausch und Abschied

Den sonnigen Vormittag des letzten Tages nutzte Dirk – wie könnte es anders sein – zum Fotografieren. Es standen noch Gigapixel-Aufnahmen von Quito aus, die an unserem zweiten Reisetag wegen des Regens nicht machbar gewesen waren. Ein sehr geeigneter Standort für dieses Vorhaben war der Pichincha auf 3900 m Höhe. Mal wieder wird hier deutlich, daß wir in der höchsten Hauptstadt der Welt zu Gast sind. Eine Seilbahn brachte Dirk zum Aussichtspunkt.

Das vollaufgelöste Bild hat 3,3 Gigapixel (154972x21811 Pixel, 396 Einzelaufnahmen)

Der Rest von uns war an der Universidad San Francisco de Quito mit Alex Rendón, dem Director des International Programs, und Prof. Dr. Diego Cisneros verabredet. Mit ihnen tauschten wir uns über die Kernthemen unseres Projektes aus und erfreulicherweise über eventuell mögliche zukünftige, weiterführende Kooperationen.

 

Eine aufregende Forschungs-Reise geht zu Ende. Wir sind beglückt von dem tollen Team, mit dem wir in Ecuador zusammenarbeiten durften. Sowohl Organisatoren als auch Guides haben uns eine Menge von dem ermöglicht, was ohnehin in dieser kurzen Zeit kaum zu schaffen war. Mit den Kollegen vor Ort wollen wir weiter in Kontakt und im Austausch über das Projekt bleiben. 

Gerade so sind wir noch der anrollenden Corona-Welle entkommen – die Vorfreude auf unsere Familien ist groß. Andererseits könnte man noch eine ganze Menge mehr Zeit in und um Quito verbringen, wo sich das Anthropozän so besonders gut erforschen lässt. 

Danke an alle Unterstützer*innen und den Leser*innen für das Interesse an unserem Projekt! Wer detailliertere Einblicke in unsere Arbeit in Ecuador bekommen möchte, der schaut am besten hier vorbei, wo Forscher unseres Teams für die FAZ berichtet haben.

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