Tag 1 – Auf dem Weg

Unser Aufbruch war geprägt von großer Vorfreude und Aufregung. 12 Flugstunden lagen vor uns, um über die Niederlande nach Ecuador zu reisen. Mit zweistündiger Verspätung starteten wir am Samstag dann von Schiphol Amsterdam um einige Stunden später in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, zu landen. Durch die Verspätung war der Tag nicht mehr ganz jung als wir in Ecuador ankamen und wir entsprechend müde. Dafür war nun das komplette Expeditionsteam samt Ausrüstung sicher in Ecuador angekommen ! 

Mit regnerischen 14 Grad war es deutlich kühler als wir erwartet hatten. Für die nächsten Tage ist es aber wärmer vorausgesagt. Zum Glück hat auch unser gesamtes Gepäck die Reise unbeschadet überstanden, und so kann es jetzt endgültig losgehen auf unsere Expedition Anthropozän.

Als Startpunkt ging es zunächst zu unserer ersten Station unserer siebzehntägigen Reise, über die wir uns (dezent erschöpft wie wir waren) ausgesprochen freuten: Dem Hotel. Hier hatten wir nicht nur ein feines Abendessen – Seco de Pollo – sondern endlich auch Zeit für den Austausch über unsere nächsten Ziele und alles, was dafür noch erledigt werden musste. Dazu gehörten zum Beispiel ein Equipment-Check und die detaillierte Routenplanung.





Das Expeditionsteam am Flughafen von Quito, Ecuador. Vl.n.r.: Martin-Immanuel Bittner, Dirk Pflüger, Miriam Akkermann, Christian Hof, Robert Kretschmer, Ricarda Winkelmann.

Mit regnerischen 14 Grad war es eine ganze Ecke kühler, als wir erwartet hatten. Für die nächsten Tage ist es aber wärmer vorausgesagt.  Zum Glück hat auch unser gesamtes Gepäck die Reise unbeschadet überstanden, und so kann es jetzt endgültig losgehen auf unsere Expedition Anthropozän.

Als Startpunkt ging es zunächst zu unserer ersten Station, über die wir uns, dezent erschöpft wie wir waren, ausgesprochen freuten: Dem Hotel. Hier hatten wir nicht nur ein feines Abendessen – Seco de Pollo – sondern endlich auch Zeit für live-Austausch über unsere nächsten Ziele und alles, was dafür noch erledigt werden musste. Dazu gehören zum Beispiel ein Equipment-Check und die detaillierte Wegplanung. 

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